Häuser

By : Admin

Wenn ein Haus ausreichend gedämmt ist, kann beim Heizen einiges an Energie gespart werden. Mithilfe einer Dämmung geht die Wärme vom Heizen im Winter nicht verloren. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass durch eine gute Dämmung auch das Wohnklima verbessert wird. Die Dämmung eines Gebäudes ist eine effektive Maßnahme, um langfristig beim Heizen Energie einzusparen. Hierfür ist es gar nicht notwendig, dass direkt das komplette Haus gedämmt wird. Anders sieht es aus, wenn sowieso Sanierungen anstehen, dann sollte das Vorhaben gleichzeitig für eine neue Dämmung verwendet werden. Häufig wird ein Rohbau mit dem Wärmeverbundsystem Polystyrol gedämmt. Eine andere Alternative bieten EPS-Dämmplatten. Sie werden aus Styropor hergestellt und lassen sich ebenfalls im Rahmen eines Wärmedämmverbundes einsetzen. Die Außenwand wird dabei mit dem Dämmstoff umhüllt. EPS-Dämmplatten gelten als sehr kostengünstig. Sie lassen sich leicht verarbeiten und haben in der Vergangenheit beim Heizen gute Dämmwerte aufgewiesen. Trotzdem ist auch das Material nicht ganz unumstritten. Styropor wird auf einer Erdölbasis hergestellt. Somit ist es nicht besonders nachhaltig und auch Entsorgung der Platten wird einige Probleme mit sich bringen. Aus diesem Grund ist das extrudierte Polystyrol als Dämmung weit verbreitet. In einigen Fällen ist eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade sinnvoll.