Elektroinstallation

By : Admin

Wenn man sein eigenes Haus baut, so sind hier viele Gewerke notwendig. Eines davon ist unerlässlich, ohne dieses hätten wir kein Licht und keine Steckdosen mit Strom, nämlich die Elektroinstallation. Eine solche Installation muss klug geplant werden. Hier gilt insbesondere das die Elektroinstallation später den jeweiligen Anforderungen gerecht wird. In einer Küche hat man zum Beispiel mit der Anzahl der Steckdosen und Anschlüsse, ganz andere Anforderungen, als in einem Wohn- oder Badezimmer.

Zukünftige Änderungen einplanen

Zudem kann sich natürlich mit der Zeit auch die Anforderungen an einem Raum verändern. Man denke hier nur an ein Wohnzimmer. Wo man früher in einem Wohnzimmer nur eine Steckdose für den Fernseher und eine für eine Lampe brauchte, reicht eine solche Menge heute nicht mehr aus. Alleine aufgrund der umfassenden Unterhaltungselektronik die es gibt. Zumal bei der Installation im Rahmen vom Hausbau heute oftmals auch Rohrleitungen berücksichtigt werden, die später das Durchziehen von Kabelleitungen für Internet und Fernsehen erlauben. Zudem kann eine Installation noch wesentlich umfassender sein, gerade im Zusammenhang mit Effizienzhäuser. Man denke hier nur an die Nutzung von Solartechnik. Ob auf dem Dach, am Balkon oder auf der Terrasse, hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, die man natürlich beim Bau entsprechend berücksichtigen sollte. Gleiches gilt auch für die Einspeisung vom gewonnenen Strom, hierzu braucht es Leitungen.

Die Planung ist das A und O

Was viele Menschen nicht bedenken, mit einer Elektroinstallation kann man auch den Grundstein legen, damit man später nämlich Energie sparen kann. Das gilt gerade wenn das eigene Haus, später die Anforderungen an Effizienzhäuser erfüllen soll. Hier bieten sich dann zum Beispiel Dimmer an, bei denen man das Licht einstellen kann. Oder die Berücksichtigung bei der Planung von einem sogenannten Smartmeter. Dieser kann die Steuerung bestimmter Elektrogeräte im Haushalt übernehmen. Was natürlich gerade dem Gedanken an Effizienzhäuser, nämlich einem geringen Energieverbrauch Rechnung tragen kann.

Eigenleistungen sind möglich

Elektroausbau HausbauWenn man jetzt selber Hand anlegen möchte bei einer Installation der Elektroleitungen in Effizienzhäuser, so ist das durchaus möglich. Wo man seine Vorstellungen einbringen kann und auch muss, ist bei der Planung. Aber auch später bei der handwerklichen Ausführung, kann man Eigenleistung erbringen. Hier bietet sich zum Beispiel an, die Schlitze in den Wänden herzustellen oder die Verlegung der Leerrohre in Wänden und Decken. Auch kann man natürlich die Leitungen verlegen. Natürlich muss man hier bei den Arbeiten immer die jeweiligen Regelwerke beachten, schließlich sollte die Installation fachgerecht sein. Mit solchen Vorarbeiten, kann man die Arbeit später von einem Elektrobetrieb erheblich erleichtern und auch beschleunigen. Zudem machen sich natürlich solche Arbeiten später auch finanziell bemerkbar. Schließlich muss man dafür dann keinen Elektrobetrieb mehr bezahlen. Eigenleistung beim Hausbau kann sich dementsprechend lohnen.

Vorsicht Gefahr!

Wovon man Abstand nehmen sollte, ist das verbinden von Leitungen in Verteilern oder der Anschluss. Solche Aufgaben sollte man einem Elektrofachbetrieb überlassen. Leicht kann es hier nämlich, aufgrund von falsch angeschlossenen Leitungen auch eine Gefahr entstehen beim Hausbau. Sei es ein Brand durch einen Kurzschluss oder die Gefahr von einem Stromschlag. Das sollte man vermeiden und hier nicht an der falschen Stelle bei einem Hausbau sparen. Wer kann nämlich ernsthaft wollen, dass zum Beispiel das neue Haus durch einen Fehler in der Elektroinstallation abbrennt?

Elektrofachbetrieb eine Pflicht

Bestimmte Arbeiten darf man als Laie nicht ausführen, auch das muss man berücksichtigen. Zu solchen Arbeiten gehört zum Beispiel der Einbau von einem Stromzähler in seinem Haus. Hier braucht man dann einen Elektrofachbetrieb oder die Stadtwerke je nach Region, die dann die Lieferung und den Einbau vornimmt.