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Häufiger als man denkt, sind alle Voraussetzungen für den Baubeginn gegeben: Sämtliche Genehmigungen sind vorhanden, die Finanzierung ist gesichert und der Bauherr ist sich mit den ausführenden Unternehmen einig. Aber es fehlt ein Anschluss ans Stromnetz. Das kann der Fall sein in neu erschlossenen Zonen, in denen es mit der Bautätigkeit schneller vorwärts geht als mit dem Ausbau des städtischen Stromnetzes. Ähnlich verhält es sich mit abgelegenen Baugrundstücken, die zwar für die Bebauung freigegeben sind, aber noch gar nicht erschlossen.

Kann man auf den städtischen Netzanschluss warten?

Natürlich kann ein Bauherr einen zeitlich vorgezogenen Teilanschluss beantragen – hier muss man aber (bei rechtzeitiger Beantragung) eine Vorlaufzeit von 4 – 5 Wochen einkalkulieren und dann die eigentliche Ausführungszeit. Das ist weder im Interesse des Bauherrn noch der Unternehmen, die mit dem Bau beauftragt werden. Die Folge sind Leerlaufzeiten, die die Kosten in die Höhe treiben.

Miet-Aggregate für zügige Bauarbeiten

Glücklicherweise gibt es quasi maßgeschneiderte Lösungen in Form von Stromaggregaten für den Bau. Ein solches Aggregat mieten kann man vom Fachbetrieb schon ab einer Leistung von 15 kVA, für große Bauprojekte sind Containeraggregate bis zu 2000 kVA Leistung verfügbar.

  • Flexible Mietzeiten
  • Leistungen von 15 – 2000 kVA
  • Schnelle Installation
  • Besondere Ausführungen (Lärmreduziert, Rußfilterung, Hybrid-Strom)
  • Allround-Lösungen einschließlich Wartung

Der Vorteil für den Bauherren: mit einem solchen Aggregat erhält er eine Komplettlösung aus einer Hand, die schnell vor Ort ist (meist innerhalb von 24 Stunden) und über einen flexiblen Zeitraum verfügbar ist. Überdies kann nicht nur die Elektrizitätsleistung des Aggregats an die Bedürfnisse auf der Baustelle angepasst werden. Mit besonders leisen Miet-Aggregaten geht der Bau dort voran, wo in der benachbarten Bauzone schon gewohnt wird – ohne die Anwohner auf die Barrikaden zu treiben. Und für abgelegene Gebiete sind Startup-Einheiten konzipiert, bei denen Wasser und Strom aus einem Container kommt. Auch besondere Rußpartikelfilter oder Hybrid-Anlagen, die teilweise auf Solarenergie setzen, sind erhältlich.

Der Fachbetrieb als idealer Ansprechpartner

In Abstimmung mit dem Bauherren werden die erforderlichen Kraftstofftanks sowie Art und Länge der Kabel und weiteres Zubehör ermittelt, darunter auch Verteilerkästen und Lichtmasten. Und der Fachbetrieb unterstützt natürlich auch mit den Genehmigungen für den Betrieb des gemieteten Aggregats. Bei einem Unternehmen mit optimalem Kundenservice wird das Aggregat zur Baustelle geliefert, gleich angeschlossen und ist dann betriebsbereit.

Und wenn der städtische Stromanschluss dann fertig ist?

Wenn abzusehen ist, wann das städtische Netz die Baustelle erreicht, können Fachleute bei der Installation des Aggregats bereits für die Umstellung vorbereiten. Mit einer Konfiguration für die synchrone Netzübernahme wird umgeschaltet, sobald „Saft“ auf der städtischen Leitung ist – ohne dass es irgend jemand bemerkt.

Bauen wie geplant mit einem gemieteten Aggregat

Ein Fachbetrieb hat für Bauplätze ohne Netzanschluss in jedem Fall eine zuverlässige Lösung für die Stromversorgung der Baustelle bereit. Alle Bestandteile der Anlage werden dabei entsprechend den Bedürfnissen des Bauherren ausgewählt. Inklusive ist – damit es nicht zu Pannen und Verzögerungen kommt – eine fachkundige, professionelle Wartung. Immer häufiger können Lösungen vom Fachmann auch online überwacht werden. So lassen sich Kraftstoffverbrauch und Energieleistung von fern kontrollieren und bei Bedarf auch optimieren. Egal, wie groß ein Bauprojekt ausfällt: wenn der Netzanschluss fehlt, sorgt der Fachbetrieb für Energielösungen dafür, dass das Bauvorhaben planmäßig umgesetzt wird.